Das Geheimnis des Vorwärtskommens liegt darin, den ersten Schritt zu tun. Das Geheimnis des ersten Schrittes liegt darin, deine komplexen, überwältigenden Aufgaben in viele kleine, handhabbare zu unterteilen und dann mit dem ersten zu beginnen.

Mark Twain

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Bis man sich festgelegt hat, herrscht Unschlüssigkeit vor, die Möglichkeit, einen Rückzieher zu machen, und in jedem Fall Wirkungslosigkeit. Hinsichtlich aller von Unternehmungsgeist (und schöpferischen Impetus) getragenen Handlungen gibt es eine grundlegende Wahrheit, wegen deren Nichtbeachtung zahllose Ideen und großartige Pläne zum Scheitern verurteilt sind: dass in dem Moment, wo man sich endgültig festlegt, auch die Vorsehung aktiv wird.

 Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, passieren, um einem behilflich zu sein. Ein ganzer Strom von Ereignissen fließt aus der Entscheidung und zeitigt zu Gunsten der Person, die sich festgelegt hat, alle Arten unvorhergesehener Vorfälle und Begegnungen und materieller Unterstützung, welche sie sich in ihren kühnsten Erwartungen nie hätte träumen lassen.

W.H. Murray (Schottische Himalajaexpedition)

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Lachen kann befriedigender sein als Ehre, wertvoller als Geld und reinigender als ein Gebet.
Harriet Rochlin

All die Menschen, die die Welt in ihrem tiefen Wesen erkannt haben, kann man an ihrem ausgeprägten Sinn für Humor erkennen.


Ich möchte wissen, ob Du jemand enttäuschen kannst,
wenn es wichtig ist, Dir selbst treu zu bleiben.


Gefühle und Freiheit

Die weißen Väter sagten uns: „Ich denke, also bin ich“,
aber die schwarze Mutter in uns allen, die dichterische Stimme, flüstert in unseren Träumen : „Ich fühle, also kann ich frei sein.“

Audre Lorde

Wir wurden dazu angehalten, unsere Gefühle auszuklammern und abzublocken. Man sagte uns, Gefühle zu haben sei schwächlich und unvernünftig, und wenn wir in dieser Welt erfolgreich sein  wollten, müßten wir fähig sein sie zu kontrollieren; die großen Vorbilder seien Menschen, die niemals ihre Gefühle gezeigt hätten.

Doch wenn wir danach handeln, stellen wir fest, dass wir uns nicht weniger angreifbar machen, sondern im Gegenteil noch mehr. Wenn wir Gefühle unterdrücken, wissen wir nie, wann oder wie sie hervorbrechen; und wir können sicher sein, dass dies mit größerer Heftigkeit geschehen wird, als wenn wir den ursprünglichen „Gefühlsmoment“ zugelassen hätten.

Darüber hinaus sind Gefühle unser natürliches, sozusagen „eingebautes“ Alarm- und Informationssystem. Nicht der Verstand, sondern die Gefühle warnen uns vor einer Gefahr, sagen uns, dass der andere uns anlügt, und geben uns ein Gespür für jene feinen Nuancen, durch die wir bestimmte Unterschiede erkennen und Entscheidungen treffen können. Ohne dieses innere Informationssystem können wir nie wirklich frei sein.

 ZU FEIERN, dass ich zu Gefühlen fähig bin,

ist eine Möglichkeit, wirklich frei zu sein.

aus 'Zeit für dich selbst' von Anne Wilson Schaef